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   Gotlems

  Lexa Bernstern

Lexa ist 14 Jahre alt. Sie hat ihren Namen von ihrer Mutter, die ihn kurz vor ihrem Tot aufgeschrieen hat. Warum weiß niemand, doch Lexa ist klar das der Name etwas zu bedeuten hatte, nur was? Lexa’s Mutter starb bei Lexa’s Geburt und ihr Vater 15 Minuten davor. Man wollte sie zu ihrer Tante bringen, doch die starb 15 Tage danach. Daraufhin hatte es in der Familie eine Legende gegeben, das Lexa ein Unglückskind ist und natürlich hatte keiner Lust so ein Kind aufzunehmen. Sie kam in ein Waisenhaus.

Erst nah drei Jahren hat sie jemand herausgeholt, jemand der nicht an den Fluch glaubte, jemand der sie liebte. Ihr Großvater war gut zu ihr und ließ sie niemals im Stich, doch auch er starb, an Lexa’s 5 Geburtstag.

Seit dem lebte sie im Waisenhaus, Lämmerstraße 20.Sie wurde geliebt, denn man konnte ihr ihre Trauer richtig ansehen. Zwar war der Fluch bekannt, doch niemand glaubte der Sache. Besonders Anna-Louise Bernstern, eine der Finanzieren  des Waisenhauses, hatte Lexa in ihr herz geschlossen. Lexa Bernstern hatte seit dem eine neue Mutter.

 Für genau 15 Monaten. Viele sagen das Lexa leidet, immer leidet Ständig scheint sie wie in Trance und ihre Augen zeigen etwas furchtbares, Erinnerung. Erinnerung an Trauer und Tot. Seit Anna Bernstern Tot lebte sie im Waisenhaus, gemieden von allen, sogar vor sich selbst. Ihre Trance wurde ihr Erzwungen, man gab ihr keine andere Wahl. Doch nun …

Sie war 14, 14 Jahre und 11 Monate alt. Sie würde in 3 Wochen 15 Jahre alt werden. Ihre Angst war groß, aussergewöhnlich groß. Sie dachte nah all’ dem Schlimmen, welches sie erfahren hatte gab’s nichts was ihr Angst machte, doch nun… Irgend etwas schien ihr zu sagen, das sie ihren 15 Geburtstag nicht überleben wird. Jetzt, da sie 14 ist, fährt sie zu einzigen Verwandten, der sie noch ansieht, der sie nicht verachtet, der sie mag.

Ihr Onkel Edmund Chament ist 38 Jahre alt. Es heißt, er sieht Wesen, Teuflische Wesen. Das ließ in zu jemanden werden,

jemanden wie Lexa. Die Fahrt ist weit, Lexa fährt schon seit Stunden, ununterbrochen, zu ihrem Onkel, nah Trier. In dieser Zeit dachte sie besonders über eins nah, über die Zahl 15, die Zahl die ihr Leben veränderte. Zwar hatte sie oft gehört, dass die Zahl 13 eine Pechzahl ist,

aber 15? Davon hörte sie das erste Mahl.

Wer mehr über Lexa und ihre Abenteuer erfahren möchte , am 17.8.05 kommen das neue Kapitel mit dem Namen :

Neue Begegnungen mit dem Tot.

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