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Hundeleben
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Die ‘Impfungen’                        .

Alles begann an einem unheilvollen Freitag.

Ich hab einmal mitbekommen wie eins meiner Frauchen den Freitag als schlechten Tag, als Pechtag, bezeichnete. Jetzt weis ich das sie Recht hatte.

Am Freitag war’s warm und schön. Die ganze Woche schon, gesah etwas was sonst nie gesah, Marina, eines meiner Herrchen, ging nicht weg, wie sonst immer, sondern blieb den ganzen Tag in meinem Revier. Es sah so aus als ob es ihr nicht so gut ginge, oder so was ähnliches. Doch trotz allem gesah es.

Mein Herrchen hatte sich gerade zum rausgehen umgezogen, als sie mich, mit der ‘Leine’ in der Hand ruft. Natürlich dachte ich, sie wurde mit mir Revier markieren,  (Gassi) gehen und lief sofort zu ihr.

Doch der Schein trügt. Die führte mich unwissend zum ‘Auto’ und fuhr los... Als ich merkte was los war, war’s schon zu spät. Wir waren schon da, im schlimmsten Ort  der Welt .Die Menschen nannten es ‘zum Tierarzt gehen’, doch ich nannte es ‘Die Spritzenhölle’. Lange war ich nicht mehr hier gewesen, doch jetzt war ich wieder dar.

Auf den Weg zum ’Arzt’ , sah ich andere Mitleidendenund hörte schon das stöhnen eines Hundes, der aus den ‘Behandlungszimmer’ kam. Hier taten einem sogar die Katzen leid, wenn auch nicht so sehr

Nun war ich an der Reiche. Mein Herrchen schleifte mich in das ‘Behandlungszimmer’.Dort angekommen wurde ich auf einem Tisch gestellt, um besonders gut auf die vielen spritzen sehen zu können. Dann kam der ‘Arzt’ ins Zimmer.

Für mich gab es nur einen Weg heil aus diesem Zimmer herauszukommen. Diesen Trick bekam ich von einem Hund, der kurz nah seiner ’Behandlung’(Qual) zu mir rief: ,,Wenn du wieder heil aus dieser Hülle herauskommen willst, verhalt dich ganz ruhig und versuch nicht zu schreien, denn wenn du schreist wird die Qual nur verlängert!”

So blieb ich so still, wie es nur geht. Immer und immer wieder hat der ’Arzt’ versucht mich zu quälen. Es war schwer nicht aufzuschreien und es schien, als würde es heute ganz besonders lang dauern .

Ich sagte mir immer wieder das, dies meine einzige Chonse war und reiste mich zusammen. Plötzlich überkamen mich furchtbare Schmerzen und ich spürte etwas, was nur eine Spitze sein konnte, die ‘Tollwutspritze’, die schlimmste von allen.

Als ich kurz davor war Aufzuschreien kam die Rettende Idee. Ich dachte an ein richtig fettes Hühnchen und daran wie es wäre es zu essen. Der Schmerz wurde nicht mehr so schlimm und die Zeit schien schneller zu vergehen. So hab ich mal wieder mein Leben vor den Gefahren, der Menschen gerettet...

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