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Frankreich
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Unsere Frankreichreise- Das Tagebuch

Tag 1: Freiburg

Am ersten Tag unserer Reise fuhren wir nach Freiburg um dort zu übernachten und Eugen den Bruder von Roman mal wieder zu sehen! Freiburg ist eine sehr schöne Stadt die, was man kaum glauben mag, in deutschland liegt. Freiburg gefiel besonders unseren Hund Sunny, dar in Freiburg viele Flüsschen sind. Ausserdem konnten wir Eugens WG sehen und seine neue Freundin Eva kennenlernen. Was die Wohnung angeht war sie sehr klein und eng! Ausserdem waren wir in einem Erstaunlich Guten Best Western Hotel, wo wir sogar Cocktails um sonst bekamen!

Tag 2: Dijon und Boot

Am zweiten Tag fuhren wir nach Dijon in der Hoffnung das Dijon diesmal nicht so warm wird wie das letzte mal. Und es schien so das sich unsere Hoffnung erfüllen würde. In der Umgebung von Dion waren es nur so 18 grad. Doch in Dijon angekommen erlebten wir das Phänomen Dijon. Auch wen es überall 0 grad wäre in Dijon wurde es 30 grad warm sein. Also durften wir uns das zweite mal Dijon in glühender Hitze ansehen! Danach kamen wir zu unserem Boot, nachdem wir 1Stunde drauf warten mussten, zu der Seba 14. Sie war schön und recht groß.

Tag 3: Der erste Tag der Fahrt

Heute fingen wir an mit unserer Bootsfahrt. Die ersten Stunden waren angenehm ,der Flus war breit und leicht zu befahren, aber dann kamen wir zu der ersten Schleuse. Als wir dort Ankamen mussten wir warten das die Ampel von rot zu grün wechselt, doch das geschah nicht. Wir versuchten also vergeblichste uns Still zu halten um nicht gegen das Festland zu donnern, das uns nur sehr schwer gesah und warteten. Doch dann bemerkten wir ein Seit welches unsere Rettung sein könnte. Doch was war mit dem Seil zu tun? Roman versuchte vergebens die ein Affe aus dem Seil rum zubasteln oder es an dem Boot festzubinden. Doch dann kam unsere Rettung, eine andre Bootsfahrerin  erklärte uns das man das Seil ganz einfach nur drehen musste und dann wurden wir bemerkt werden. Als wir das taten konnten wir auch schon in nur Einern halben Stunde die Scheuse passieren! Doch wie kommt man in so eine Schleuse rein ohnedas das Boot rauf geht. egal wies geht wir machten es falsch. wir schaukelten nur so hin und her als wir in die Schleuse reinfuhren und sind oft angestossen.Auch das Festbinden des Bootes war sehr kaotisch, doch zum Glück waren wir nicht allein in der Schleuse, und der Opa von anderen Boot hat uns geholfen die Schleuse zu überstehen.Danach wollten wir Anlegen was auch sehr schlecht funktionierte, nach vielen Anstoßen waren wir so weit das Aljona abspringen konnte. Aljona sprang und ist, wie könnte es sonst sein, ausgerutscht und hingefallen. Am Abend kamen wir dann an unserem Ziel an, und kauften Pizzas. Die Pizzas waren ja gans gut nur leider fuhrten sie zum Durchfall was unsren ersten Tag Komplet machte!

Tag 4: tag 4

Am viertenTag klappte es mit den Schleusen schon viel Besser und Aljona entdeckte die Kunst des Leinen drehens. Es war sehr warm und Roman Endschloss ein bisschen mit Sunny zu schwimmen. Nach dem Beide ein bisschen geschwommen haben wurde Sunny hoch geholt, noch was war mit Roman? Marina versuchte die Leiter fürs Schlimmen abzubekommen doch es klemmte. So musste Roman sich ,ob er wollte oder nicht, hochziehen, was im sicher sehr weh getan hatte!

 

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